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Sportminister Heinz-Christian Strache (m), Dieter Csefan (r) und Michael Cepic (l)
© Dunker/BMöDS

Sportminister Heinz-Christian Strache, Dieter Csefan (Bundeskriminalamt) und Michael Cepic (Geschäftsführer Nationale Anti-Doping Agentur Austria) informierten über die Anti-Doping Arbeit in Österreich.

"Österreich ist kein Dopingland, sondern in Wahrheit ein Vorbild für dessen Bekämpfung. Wir haben eines  der strengsten Antidoping Gesetze weltweit. NADA-Austria, die Welt-Antidoping Agentur sowie die nationalen und internationalen staatlichen Ermittlungsbehörden arbeiten sehr gut zusammen, das zeigt der Erfolg von Seefeld. In Österreich ist Doping kein Kavaliersdelikt.

Das Strafgesetzbuch qualifiziert Doping als Sportbetrug, es drohen bis zu drei Jahre Haft; bei schwerem Betrug sogar bis zu zehn Jahre Haft. Ich verwehre mich auch gegen den Generalverdacht, der derzeit gegen unsere Sportler und Verbände ausgesprochen wird. Die Zusammenarbeit zwischen NADA-Austria, Behörden und Verbänden funktioniert. Es ist der Mensch, der sich für einen fairen Wettkampf entscheidet oder für Sportbetrug. Es gilt, einzelne Missbrauchsfälle konkret aufzuklären. Und der Dopingskandal ist sicher nicht auf Österreich beschränkt, " stellte Sportminister Heinz-Christian Strache fest.

Nachschau: Pressekonferenz (TV-Thek)

Sportminister Strache
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Sportminister Heinz-Christian Strache

Sportminister Strache im Interview
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Sportminister Heinz-Christian Strache

Csefan
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Sportminister Heinz-Christian Strache (m), Michael Cepic (l), Dieter Csefan (r)