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Entwicklungszusammenarbeit

 „Sport has the power to change the world. It has the power to inspire, it has the power to unite people in a way that little else does.”

- Nelson Mandela

Gerade in der aktuellen weltpolitischen Situation, einer voller gesellschaftlicher Umbrüche, Flüchtlingsdramen und der immer tiefer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich soll man sich auf solche Vermächtnisse besinnen. Dies gilt auch für das angeführte Motto, welches Mandela anlässlich des ersten „Laureus World Sports Awards“ im Jahr 2000 in Monte Carlo ausgegeben hat.

Es ist unbestritten, dass der Sport sowohl auf internationalem als auch nationalem Sektor gesellschaftlich einiges bewegen kann.  Ein wichtiges Aktionsfeld des Bundesministeriums für öffentlichen Dienst sind die Bemühungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im Sport. Seit der Jahrtausendwende haben sich diesbezügliche Kooperationen sukzessive intensiviert, wobei Österreich dabei einen nicht unbeträchtlichen Beitrag leistet.

Bisher wurden Projekte in Südamerika, Afrika, Asien, in der Karibik, aber auch in europäischen Ländern wie Bosnien-Herzegowina, Georgien, Slowakei, Ukraine und Albanien unterstützt.

Für das Förderjahr 2019 wurde Afrika als Zielkontinent ausgewählt. Bei der Vergabe  wird zusätzlich auf die Nachhaltigkeit der Projekte, Gender Equality, einen zielgerichteten Mitteleinsatz (Bewegung steht im Vordergrund) und die Entwicklung der regionalen Struktur geachtet. 

HinweisHinweis

Anträge für das Förderjahr 2019 können bis Ende April 2019 gestellt werden. Ein Juryergebnis kann bis Ende Mai 2019 erwartet werden.

Die entsprechenden Antragsformulare und Teilnahmebestimmungen befinden sich im Bereich Sportförderungen