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Inklusion im Spitzensport

Bekenntnis von Politik und Sport zur Gleichstellung im (Leistungs-)Sport 

Sport und körperliche Behinderung schließen sich nicht aus. Die Erfolge von Para-Sportlern nicht nur bei Wettkämpfen sind dafür ein Beweis.

Die Einarbeitung der Inklusionsbestrebungen im Österreichischen Sport ist mit dem BSFG 2013 beschlossen.

HinweisHinweis

Inklusion im (Leistungs-)Sport – Erweiterung des Zuständigkeitsbereichs der einzelnen Bundes-Sportfachverbände um den Behindertensport: gleichberechtigte Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Behinderung.

Win-win Situation für alle!

Im Spitzensport erfolgt die Zusammenarbeit des Österreichischen Behindertensportverbandes (ÖBSV) mit Bundes-Sportfachverbänden auf Basis von Kooperationsvereinbarungen mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Aufgabenverteilungen. 

Seit Beginn der bundesgesetzlich geforderten Inklusion des Behindertensports in den Regelsport im Jahre 2014 haben sich im Bereich Fachsportentwicklung bis dato insgesamt 19 Bundes-Sportfachverbände erklärt, diese zumindest voranzutreiben:

Rad, Tennis, Tischtennis, Ski sowie Badminton, Billard, Bob/Skeleton, Bogensport, Eishockey, Golf, Kanu, Karate, Klettern, Pferdesport, Ringen, Rudern, Segeln, Taekwondo und Triathlon