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Sport und Missbrauchsprävention

Das Bundesministerium für den öffentlichen Dienst und Sport subsumiert unter dem Begriff des Missbrauches zum einen den sexuellen  Missbrauch in all seinen Ausprägungen und zum Anderen den Themenbereich des Machtmissbrauches und der Gewalt..

Der österreichische Sport nimmt seine Verantwortung für den Schutz der Menschen besonders den der Kinder und Jugendlichen ernst. Die in den letzten Jahren öffentlich breit diskutierten Fälle von erwiesenem und möglichem Missbrauch zeigen deutlich, dass es notwendig war und ist mit zahlreichen Organisationen wie mit der Opferschutzeinrichtung die möwe sowie anderen Fachstellen oder dem organsierten Sport (z.B. BSO) zu kooperieren. 

Eine im Verein 100 % Sport angesiedelte Arbeitsgruppe – „Prävention sexualisierter Gewalt“ entwickelt hier Präventionsmaßnahmen deren Zielgruppen die Sportlerinnen und Sportler, sowie das Trainer- und Funktionärspersonal, als auch die Sportorganisationen selbst sind.

Missbrauch und Gewalt muss aber nicht immer sexuell motiviert sein. Die vielfältigen Abhängigkeiten zwischen dem Trainingspersonal und den Sportlern und Sportlerinnen  sind hinlänglich bekannt und bedürfen eines sensiblen Umgangs bei der Wahl der Methoden am Weg zur Spitze. Präventionsangebote werden hier z.B. im Wege der Bundessportorganisation gestellt.

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