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Sportmedizin

Im Gegensatz zu den meisten medizinischen Fachgebieten ist Sportmedizin nicht diagnose- oder organbezogen, sondern untersucht die Bedeutung der körperlichen Aktivität für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Zentrales Anliegen ist dabei die Erforschung der Wirkungen körperlicher Aktivität bzw. des Bewegungsmangels auf den Organismus.

Österreichisches Institut für Sportmedizin (ÖISM)

Das ÖISM, gegründet 1969 als Stiftungsfonds, ist für den österreichischen Sport bzw. für Sporttreibende aller Leistungskategorien tätig und betreut regelmäßig Athleten und Athletinnen der jeweiligen Olympiakader österreichischer Bundes-Fachverbände.
Die enge Zusammenarbeit des ÖISM mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien (im Bereich d. Leistungsphysiologie, präventiven und rehabilitativen Sportmedizin, Trainingswissenschaft) gewährleistet die optimale Verbindung zwischen sportmedizinischer/-wissenschaftlicher Theorie und Praxis.